Auszeichnungen

Kärntner Qualitätssiegel

Mit dem Kärnten Qualitätssiegel werden GastgeberInnen ausgezeichnet, die in ihrem Betrieb eine Atmosphäre der Begegnung und des Wohlgefühls mit hoher Service- und Dienstleistungsqualität schaffen, über eine aufrecht gültige Klassifizierung (wie oben angeführt) verfügen und sich laufend weiterbilden.

Das Unternehmen sowie seine MitarbeiterInnen verstehen sich als Botschafter der Tourismusmarke „Kärnten - Lust am Leben" und machen das einzigartige Kärntner Urlaubsgefühl mit seiner begegnenden Offenheit und südlichen Lebensfreude für den Gast erlebbar. Sie als Gast erleben hier besondere Glücksmomente in einem einzigartigen Natur- und Kulturraum, der mit warmen Badeseen, sanften Hügeln, imposanten Bergwelten und genussvoller Kärntner Alpen-Adria-Küche am Schnittpunkt dreier Kulturen begeistert.

Besuch Sie auch die Destinationswebsite www.millstaettersee.com für weitere Informationen.

 

Museums Gütesiegel

Österreichische Museumsgütesiegel

Ziel des Österreichischen Museumsgütesiegels ist es, mittels der Errichtung von Mindeststandards im Museumswesen ein Instrument zur Qualitätskontrolle und -verbesserung einzuführen.

Die Verleihung des „Museumsgütesiegels“ bedeutet einen öffentlichen Nachweis, dass

  • das Museum eine Verantwortung zur Bewahrung des kulturellen Erbes übernimmt
  • Besucher eine qualitätsvolle Präsentation und ein Mindestniveau an Serviceleistungen erwarten können,

Die beiden Dachorganisationen des Museumswesens in Österreich, ICOM-Österreich (International Council of Museums, Nationalkomitee Österreich) und Museumsbund Österreich erarbeiteten ein Bewertungsverfahren für Museen, dessen Ziel eine Anpassung sowie allgemeine Hebung des Niveaus im österreichischen Museumswesen darstellt. Die Richtlinien basieren auf dem „Code of Ethics – Dem Kodex der Berufsethik des Museumswesens“ auf und wurden den österreichischen Gegebenheiten angepasst.

Im Jahr 2009 traten neue Richtlinien in Kraft, die aufgrund der gewonnenen Erfahrungen der vorangegangenen Jahre in einem breiten Diskussionsprozess adaptiert wurden. Internationale Beispiele sowie Erfahrungen anderer europäischer Länder wurden bei dieser Adaptierung berücksichtigt.